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Jobprofil Solution Architect New Work

Alexander über seinen Job als Solution Architect im Bereich New Work

Aug 26, 2020 12:43:02 PM

Interview mit Alexander

Alexander ist aktuell Solution Architekt New Work. Dabei unterstützt er seine Kunden sowohl beim Wandel der Arbeitswelt, als auch bei der Konzeption und Einführung von Microsoft 365 als technische Komponente. Ich wollte unter anderem von ihm wissen, wie er das Trendthema New Work erlebt, was ihn daran so reizt und warum fünf Uhr morgens genau die richtige Zeit ist, aufzustehen.

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Jochen:  Alexander, stimmt es, dass du Frühaufsteher bist?

Alexander: Ja, stimmt. Meistens starte ich so zwischen fünf und sechs Uhr morgens. Und häufig stelle ich noch etwas Sport vorne an.

Jochen: Respekt! Kannst du einem überzeugten Morgenmuffel wie mir erklären, was dich so früh aus den Federn treibt?

Alexander: Nun ja, ich taste mich gerade langsam an die Triathlon-Voll-Distanzen heran. Und aus der Arbeitsperspektive betrachtet mache ich das, um einen kleinen Vorsprung vor Kollegen und Kunden zu haben und um in Ruhe meine Tasks abzuarbeiten.

Jochen:  Wie verläuft dann der Rest deines Arbeitstages?

Alexander: Anschließend an diese Fokuszeit geht es in Termine und Workshop mit Kunden und Kollegen, die sich dann über den Tag verteilen. Am Ende eines Tags versuche ich dann noch zu reflektieren, was über den Tag hinweg „gut gelaufen“ ist und stelle schon einmal die Punkte für den nächsten Tag zusammen.

Jochen: Reden wir über New Work – ich habe den Eindruck, darunter versteht jeder etwas anderes. Was bedeutet New Work denn für dich und was ist daran so spannend?

Alexander: New Work ist für mich persönlich im Arbeitsalltag der iterative Prozess, um unsere Arbeit täglich neu zu gestalten. Es geht darum, sich auf die Veränderungen aus den verschiedenen Bereichen – im Privat- und Arbeitsleben – einzustellen.


Gerade der noch sehr offene und freie Definitions-Spielraum beim Begriff New Work ist das, was dem Thema den Reiz verleiht.


Man kann mit unterschiedlichsten Kunden die unterschiedlichsten Anwendungsfälle und Probleme lösen und den Kunden helfen, wirklichen Nutzen aus der Arbeit, Prozessen und Tools zu ziehen – das macht für mich das „Warum“ bei Thema New Work aus. 

Jochen: „Warum“ ist ein gutes Stichwort. Warum passt die All for One Group zu dir?

Alexander: Eine große Rolle spielt ganz klar die tolle Zusammenarbeit mit den Kollegen. Außerdem habe ich hier die Chance, ein Thema wie New Work, das sehr viele Freiheiten und Gestaltungsspielraum bietet, voranzutreiben.

Jochen: Das klingt erstmal super spannend, aber macht diese teils noch sehr grüne Wiese den Job nicht auch sehr herausfordernd? 

Alexander: Ich finde, etwas selbst mitgestalten zu können, macht vor allem eine Menge Spaß. Herausfordernd ist eher der ständige Wechsel zwischen den Themen – sowohl beratungs- als auch technikseitig - und den verschiedenen Flughöhen, mit denen man es täglich bei den Projekten zu tun hat. Es kommt darauf an, sowohl auf Managementebene argumentieren und überzeugen zu können, als auch mit den Endanwendern die täglichen Abläufe zu meistern.

Jochen: Wie gelingt es dir denn in Richtung Kunde erfolgreich zu sein?

Alexander: Wichtig ist die Offenheit für die Ideen, Annahmen und Gegebenheiten des Kunden und die Fähigkeit, mit dem Kunden den wirklichen Nutzen herauszuarbeiten. Und natürlich schadet auch ein gewisses Verständnis der Tools nicht ;-) Gerade bei Cloud-Services, wie Microsoft 365, ist es wichtig, bei all den neuen Funktionen nicht den Überblick und damit den Anschluss zu verlieren. 

Jochen: Was sind für dich DIE Trendthemen der Zukunft?

Alexander: Da sehe ich ganz klar New Work, bei dem sich die nächsten Jahre hoffentlich das „New“ streichen lässt, sowie alles aus dem Umkreis von AI & Machine Learning. 

Jochen: Wie lebt ihr New Work und Modern Work denn intern?

Alexander: Ein Bestandteil von New Work ist, sehr frei und ortsunabhängig zu arbeiten. Und das tun wir natürlich auch.

Jochen: Okay, aber läuft bei euch ALLES ausschließlich digital und über Teams? 

Alexander: Die Kommunikation läuft schon sehr stark über Microsoft Teams und wir versuchen das, was wir selbst im Team leben auch bei unseren Kunden zu etablieren. ABER für uns ist auch ein wichtiger Faktor, dass wir uns im Team regelmäßig persönlich treffen, um gemeinsam an Themen zu arbeiten. Der persönliche Kontakt ist einfach durch kein Tool und keinen stylischen CoWorking Space zu ersetzen.

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